Mein Tagebuch
Wenn Ihr meine Seite besucht und vieles darin gelesen habt,und ihr dann noch Lust verspürt mir auch noch was zum Lesen da lassen wollt, dann verwendet doch dafür, na was? Ganz klar mein Gästebuch. Im vorraus sage ich schon mal Danke!!
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Verfasst am 17.02.2007 13:38:08 Uhr Das zweite Ich Das zweite Ich
Über 6 Milliarden Menschen. Etliche Rassen und in den Rassen verschiedene Abzweigungen, angepasst an Örtlichkeiten. Eine riesige Vielfalt, der verschiedensten Menschen.
Dann gibt es einen Menschen, der gleich, ähnlich ist oder annähernd ist.
Eine Reflexion, ein Spiegel oder eine gleiche Kindheit und Umgebung. Gleiche Bedingungen im Aufwachsen.
Es ist schon ein sehr schönes Gefühl, einen Menschen kennen zu lernen, der die gleichen Interessen, Wünsche, Erwartungen, Gefühle und ein gleiches Denken hat.
Es ist schön zu sehen, wie sich langsam eine tiefe Zuneigung entwickelt. Wie die gleichen Interessen sich herauskristallisieren. Wie ich mich zarkhaft öffne um dann zu erfahren, dass mein Gegenüber die gleichen Erwartungen hat.
Danke an Euch!
Danke an die, die mich verstehen!
Das zweite Ich.

Verfasst am 07.02.2007 09:49:33 Uhr Der Traum Der Traum
Träume sind Schäume. Träume werden unter bestimmten Bedingungen wahr. Ein Traum ist ein Ziel, dass ich versuche, irgendwann, zu erlangen.
Schöne Sätze!
Was ist ein Traum?
Der Traum ist ein Erlebnis- ein Wunscherlebnis, der durch Erlebten und Verlangen entsteht. Ein Traum kann sehr schlimm sein, aber auch sehr schön sein. Also haben Träume auch viel mit der Psyche zu tun.
Oft treiben mich Träume in den Wahnsinn. Vielleicht sind Träume ja auch eine Art Ventil, der Seele, weil sie meistens des Nachts vorkommen. Vielleicht ist es auch ein Wahnsignal, um Belastungen bearbeiten zu können. Vielleicht sind Träume auch der Anstoß, um etwas in Angriff nehmen zu können. Eine Sache, die ich verdränge, dann doch durchführen zu können.
Wie gehe ich mit Träumen um?
Wenn sie denn schlimm sind, dann werde ich mir immer einen guten Freund oder vertrauenswürdigen Menschen mitteilen. Träume, die etwas mit der Psyche zu tun haben, werde ich immer mit professioneller Hilfe, bereden.
Träume die schön sind, werde ich auch mit guten Freunden bereden. In jedem Fall sollte man schlechte Träume ernst nehmen, und gute Träume, vielleicht genießen.
Mein Traum
Es war immer mein Traum geliebt zu werden. Anerkennung zu bekommen.
Dabei sind mir Frauen immer an erster Stelle wichtig, denn durch meine Kindheit habe ich nicht viel Liebe und Annerkennung erfahren. Ich bin immer meiner Mutter hinterher gelaufen und sie konnte mir nichts geben. Mein Vater, war immer übermächtig. Vielleicht nach meiner Auffassung, unerreichbar.
Nun habe ich zwei Frauen kennen gelernt, die mir ohne, dass ich betteln müsste, mich einfach lieb haben. Mich, einfach so. Ohne Bedingungen. Ich werde das Pflegen und Genießen. Es ist ein schönes Gefühl geliebt zu werden und es fühlen zu können.

Verfasst am 03.09.2006 18:31:57 Uhr Die Angst, gegen die ich kämpfe ,.....
>> Bewältigung der Angst <<
1. Angstgefühle und dabei auftretende körperliche Symptome sind verstärkte
„ normale“ Stressreaktionen
2. Angstreaktionen sind nicht schädlich für meine Gesundheit
3. Verstärke Angstreaktionen nicht durch furchterregende Phantasievorstellungen
4. Bleibe in der Realität; beobachte und beschreibe innerlich, was um Dich herum „wirklich“ geschieht
5. Bleibe in der Situation, bis die Angst vorübergeht
6. Beobachte, wie die Angst von alleine wieder abnimmt
7. Vermeide keine Angstsituationen!
8. Setze Dich allen Situationen aus, die Dir Angst machen
9. Sei Stolz auf kleine Erfolge, auch die ganz kleinen!
10. Nehme Dir in Angstsituationen Zeit
>> Um die Angst zu bewältigen <<
- muss ich die Erwartungsangst herabsetzen
(z.B. Entspannung, Medikamente)
- muss ich mich der Situation bewusst und lange genug aussetzen
- muss ich wiederholt die Erfahrung machen, dass die Angst nicht zur Katastrophe wird
- muss ich beobachten, dass die Angsterregung nicht fortwährend ansteigt, sondern von alleine wieder abnimmt
Wünsche allen noch einen schönen Sonntagabend, ich liebe es
Verfasst am 06.07.2006 18:00:05 Uhr Fragen Fragen:
Wer bin ich?
Wer fragt sich das nicht?
Worum geht es bei dieser Frage?
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Zu erkennen, wer ich bin, hängt davon ab, was für ein Input (Erziehung) ich bekommen habe, und wie ich in der Lage bin damit umzugehen.
Ist doch eigentlich ganz einfach, oder?
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Aber,----- wie sieht es denn aus, wenn ich etwas sage oder mache, was die Anderen überhaupt nicht verstehen. Oder sogar in der Mehrzahl ganz anders darüber denken.
Wenn Gefühle fehlen Emotionen nicht die Gleichen sind, wie bei den anderen.
Alle lachen über einen Witz und ich kann darüber nicht so wie sie lachen.
Alle haben viele Freunde, ich habe keinen.
Alle finden Kaffee super, nur ich kann dem Getränk nichts abgewinnen.
Alle finden Nähe gut, ich liebe den Abstand.
Alle machen einen Spaß, nur ich verstehe ihn nicht so, wie sie ihn verstehen.
Alle maulen sich an, sind dann hinterher wieder ein herz und eine Seele, nur ich bin zu tiefst gekränkt.
Was nun? Bin ich anders?
Wer bin ich?
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Ist meine Meinung besser oder schlechter, nur weil sie anders ist. Ist meine Meinung überhaupt hörenswert? Wo bleibt das Selbstbewusstsein? Bin ich einer unter vielen, oder der eine unter vielen. Ist das, was ich sage richtig, oder muss es nicht richtig sein, weil ich, ich bin. Weil ich auch ein Recht habe mich abheben zu können von der Masse. Aber Einigkeit macht stark. Wenn ich nicht einig bin, bin ich dann verletzlich. Bin ich dann alleine?
Wer bin ich?
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Es gibt auch Menschen die gehen einfach drauf los. Haben Spaß, wenn ich leide. Pfeifen drauf, auf Moral und Anstand. Bin Ich zu nah an den Menschen? Fühle ich zu viel mit ihnen oder bin ich zu weich, um zu sagen, was gehen mich die anderen an.
Wer bin ich?

Stelle ich mir nur solche Fragen? Gibt es Menschen die sich ähnliche Fragen stellen? Denken Menschen, die das hier lesen, der macht sich aber Gedanken. Selber Schuld, wenn man sich so viele Gedanken macht. Aber in der Not, werden da nicht die wildesten Gedanken gedacht.
Wer bin Ich?
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Dieser berühmte Satz „ PASS DICH AN UND DU BIST NIE EINSAM“.
Ist der wahr? Wo bleibe ich dann?
Ich werde durch diesen Satz mein“ Ich“ verlieren, wenn ich es dann endlich gefunden habe.
Wer bin Ich?
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Verfasst am 23.06.2006 13:59:17 Uhr Erwartungen und Ansprüche Erwartungen und Ansprüche
Erwartungen sind Forderungen an anderen Menschen, Sachen und Gegebenheiten, mit dem Anspruch auf Erfüllung. Dabei führen diese Erwartungen und Ansprüche in erster Linie im Umgang mit sich selbst und anderen Menschen, zu Emotionen und Angst.
Erwartungen sind auch Abhängig von der einmal genossenen Erziehung. Ansprüche, die gestellt werden, sind unerfüllte Ansprüche als Kind, oder erfüllte Ansprüche, die an Erwachsene übertragen werden.
Wenn Erwartungen und Ansprüche nicht ausgesprochen werden, dann sind Enttäuschungen und Schmerzen, sowie Missverständnisse, die Folge.
Die Erwartungen sind: ( immer in der Summe aufsteigend )
Als Säugling und Kleinkind
Ich habe Hunger. Ich will an die Brust. Ich will Wärme und Geborgenheit. Ich will Mama riechen, das gibt mir Sicherheit.
Ich will Aufmerksamkeit. Ich will, dass sich jemand mit mir beschäftigt.
Heranwachsender und Jugendlicher
Ich will alleine Entscheidungen treffen. Ich will nicht immer das machen, was die Eltern und Erwachsenen von mir wollen. Ich will aber die Sicherheit, dass die Eltern noch da sind. Ich will selbstständig werden. Ich will mich abnabeln, aber doch nicht so ganz.
Erwachsener
Ich will Freunde haben. Ich will, dass meine Mitmenschen mich verstehen und akzeptieren. Ich will gut sein. Ich will weiter kommen. Ich will einen Partner, der/ die auf mich eingeht. Ich will meine Freiheit, wenigsten ein großes Stück.
Ältere Menschen
Ich will, dass meine Kinder mich verstehen. Meine Tugenden, meine Erziehung und die daraus resultierenden Erwartungen. Ich will Sicherheit im Alter. Ich will eine sichere Rente. Ich will, dass mir meine Kinder, das gleiche zurückgeben, was ich ihnen ein Leben lang gegeben habe. Ich will einen schönen Lebensabend. Ich will einen schönen Tod, der nicht weh tut und schnell ist.
Warum verstehen mich denn die Anderen nicht. Für mich ist das alles klar und ganz logisch.
Erwartungen sind ein Spiegelbild eines Menschen. Sie summieren sich im Laufe des Lebens, aufbauend auf die Erfahrungen, die man im Laufe des Lebens gemacht hat. Sie führen unausgesprochen zu Missverständnissen und Streit.
Nur Kompromisse von allen beteiligten Seiten ermöglichen ein Zusammenleben.

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